VR-NetWorld-Card

Nutzen Sie den Sicherheits-Vorteil

Beim OnlineBanking mit der VR-NetWorld-Card (HBCI-Chipkarte) gelangen Ihre Daten sicher über das Internet zum Bankrechner. Sie nutzen dabei HBCI/FinTS (Home-Banking Computer Interface), einen Standard für die verschlüsselte Übertragung von Daten zwischen Ihrem Computer und dem Bankrechner. Ihre Zugangsdaten und Sicherheits-Schlüssel sind auf der VR-NetWorld-Card gespeichert. Ein Karten-Lesegerät gibt die Daten an die Zahlungsverkehrssoftware (z.B. VR-NetWorld-Software) weiter.

Voraussetzungen für die Nutzung der VR-NetWorld-Card

Neben der VR-NetWorld-Card benötigen Sie noch eine geeignete Zahlungsverkehrssoftware (z.B. VR-NetWorld Software) und ein HBCI-Chipkartenlesegerät, welches die VR-NetWorld-Card unterstützt. Software und Leser können natürlich über uns bezogen werden.

Für die Geschäftsvorfälle bei der Bank sind keine Transaktionsnummern (TANs) nötig. OnlineBanking ist nur mit der Zahlungsverkehrssoftware incl. dem angeschlossenen Kartenleser und nicht über unsere Internetanwendung eBanking möglich.

Häufige Fragen

Was ist HBCI/FinTS?

Wenn Sie beim Online-Banking ein Zahlungsverkehrsprogramm verwenden, zum Beispiel die VR-NetWorld-Software, senden Sie Ihre Daten mit Hilfe des Sicherheitsstandards "HBCI/FinTS" an Ihre Bank.

Was bedeutet HBCI?

Das Kürzel "HBCI" steht für "Homebanking Computer Interface". Gemeint ist ein Computer-Standard, mit dessen Hilfe beispielsweise eine Überweisung in verschlüsselter Form über das Internet versendet werden kann. Diesen technischen Standard hat die deutsche Kreditwirtschaft in den neunziger Jahren entwickelt.

Was bedeutet FinTS?

Im Jahr 2002 ist HBCI im "Financial Transaction Service" (FinTS) aufgegangen. Dieser Standard bietet gegenüber den HBCI-Vorgängern zusätzliche Möglichkeiten: Online-Überweisungen können seitdem nicht nur mit der elektronischen Signatur, sondern auch mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN beauftragt werden. Das HBCI wurde jedoch technisch nachgerüstet und ist seit geraumer Zeit ebenfalls PIN/TAN-fähig.

Wie funktioniert so eine Überweisung mit FinTS?

Wenn der Nutzer mit dem Banking-Programm eine Überweisung an seine Bank sendet, schickt er ihr zeitgleich mit dem Auftrag einen digitalen Schlüssel. Das ist eine Zahlenkolonne, die nur die Bank entschlüsseln kann. Auch die Bank sendet während des Banking-Dialogs dem Kunden einen Schlüssel, so dass sich beide Partner gegenseitig als vertrauenswürdig authentifizieren. Erst wenn dies gewährleistet ist, wird der Auftrag ausgeführt.

Wie sieht dieser digitale Schlüssel aus bzw. wo ist er gespeichert?

Bei Ihnen ist der Schlüssel zur Authentifizierung entweder in einer Datei oder auf einer Chipkarte, der VR-NetWorld-Card, gespeichert.

Was ist die VR-NetWorld-Card?

Die VR-NetWorld-Card ähnelt optisch der VR-BankCard, hat allerdings eine ganz andere Funktion. Im Chip dieser Karte ist die Signatur gespeichert, die für die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen dem PC des Kunden und dem Rechner der Bank notwendig ist. Da die wenigsten Computer ein entsprechendes Laufwerk haben, ist für die Benutzung der Banking-Software ein Kartenlesegerät notwendig.